KURZBIO

 

So arbeitete sie fortan als Studiomusikerin, bildete sich mit Gesangs- und Sprechunterricht weiter, managte ihren Freddy, gründete mit ihm einen Musikverlag und ein Plattenlabel, schrieb Songtexte für sich und andere Interpreten, heimste dafür sogar Goldauszeichnungen ein (u.a. als Autorin für die Kastelruther Spatzen) und stand ab 1998 als Duo zusammen mit ihm auf der Bühne und tourte durch Europa. 2006 dann das erste Soloalbum, 2008 das Zweite. Freddy ist nun nicht mehr da, Astrid ist zurück.


Im Zusammenspiel der Teams aus dem Rheinland, München und Oberbayern hat sich die Künstlerin Astrid Breck neu definiert, dem Schlager-Sound des Jahres 2011 ihren eigenen Stempel aufgedrückt.

Hört man das Album in einem durch, so bleibt eine Erkenntnis:

Sie ist wieder da – und mit ihr muss man rechnen.

Sie ist „musikalisch vorbelastet“ – soviel steht fest: Die Musik liegt ihr in den Genen – denn Papa Ernst Dorst war Berufsmusiker und spielte Akkordeon und Keyboard.


Astrid war ein Kind, das im heimischen Gasthof in Bad Ems schon die Gäste mit Sangesdarbietungen auf der Bühne erfreute. Natürlich wurde sie Mitglied im Schulchor. Doch nach dem Abitur stand statt Showbusiness erst einmal eine solide Ausbildung an, denn sie entschloss sich zu einem Studium der Sozialpädagogik, das sie 1987 als Diplompädagogin erfolgreich abschloss. 1985 kehrte die Musik bereits zurück in Astrids Leben – und zwar in Gestalt von Freddy Breck.